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Brown Debria
mezzosoprano

Die farbige Sängerin begann ihre Bühnentätigkeit etwa Mitte der fünfziger Jahre und erschien bei verschiedenen amerikanischen Operngesellschaften, zuerst an der Oper von Jackson (Mississippi), dann 1958 an der New York City Centre Opera als Carmen, eine Rolle, die sich bald zu ihrer Paraderolle entwickeln sollte. 1961 wirkte sie am gleichen Haus in der Uraufführung der Oper 'The Crucible' von Robert Ward als Tituba mit. 1962 ging sie nach Europa und wurde an das Stadttheater von Aachen verpflichtet, an dem sie sich bald großer Beliebtheit erfreute. Von Aachen aus unternahm sie zahlreiche Gastauftritte an anderen deutschen Bühnen, so daß sie schließlich 1965 ihr Engagement in Aachen aufgab und nur noch Gastverträge abschloß. So war sie 1967-70 der Stuttgarter Staatsoper und 1972-73 dem Staatstheater Karlsruhe verbunden. 1969 trat sie in einer Serienaufführung von Gershwins 'Porgy and Bess' an der Volksoper Wien auf. 1971 und 1974 wirkte sie bei den Festspielen von Bregenz mit und war in den siebziger Jahren oft in Holland anzutreffen. 1974 sang sie dort in Amsterdam die Klytämnestra in 'Elektra' von R.Strauss, 1977 beim Holland Festival die Zita und die Frugola in Puccinis 'Trittico'. Bereits 1973 wirkte sie in Amsterdam in der Uraufführung von Bruno Madernas 'Satyricon' mit. 1978 erschien sie an der Wiener Staatsoper als Begonia in 'Der junge Lord' von H.W Henze, im gleichen Jahr bei der Welsh Opera Cardiff wieder als Klytämnestra. Neben diesen Auftritten in Europa verfolgte sie auch weiter ihre Karriere in Nordamerika, wo sie u.a. 1973 bei der Jackson Opera als Carmen, an der Oper von New Orleans 1981 als Ulrica in Verdis 'Ballo in maschera' und 1992 an der Miami Opera als Anacoana in 'Cristoforo Colombo' von Franchetti auftrat. Bis Mitte der neunziger Jahre gastierte sie immer wieder an der Oper von Houston/Texas, u.a. 1991 in der Uraufführung einer Neufassung der Oper 'The Passion of Jonathan Wade' von Carlisle Floyd (als Nicey); 1995 hörte man sie an der Oper von New Orleans als Filipjewna im 'Eugen Onegin'. Von der Kritik wurde immer wieder ihre eminente darstellerische Begabung hervorgehoben.

 

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